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Gerda Ochs

Die Europäisierung der Regelungen zur grenzüberschreitenden Verschmelzung von Kapitalgesellschaften

Dissertationsschrift

65,95 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-631-66545-9
Reihe: Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 5: Volks- und Betriebswirtschaft / Series 5: Economics and Management / Série 5: Sciences économiques
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Flexibler Einband
XX, 244 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2015
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Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Vergleich der Behandlung nationaler mit grenzüberschreitenden Verschmelzungen – Vor dem Hintergrund europarechtlicher Vorgaben und den ökonomischen und systemtragenden Prinzipien des Steuerrechts – SEStEG und 2. UmwÄndG – UmwG und UmwStG.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Gerda Ochs studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Marburg, wo sie neben ihrer Arbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin auch promovierte. Nach ihrer Tätigkeit als fachliche Mitarbeiterin bei einer internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft ist sie heute Leiterin der deutschen Steuerabteilung einer Auslandsbank.

Hauptbeschreibung

Angesichts der grenzüberschreitenden Verschmelzung von Unternehmen untersucht Gerda Ochs die Auswirkungen des 2. UmwÄndG und des SEStEG. Das UmwG und das UmwStG reduzieren bei einer Verschmelzung den administrativen Aufwand und erlauben unter bestimmten Voraussetzungen die Übertragung stiller Reserven. Bestehen Unterschiede zwischen der Behandlung von rein nationalen Verschmelzungen und solchen mit Auslandsbezug? Entsprechen die Regelungen europarechtlichen Vorgaben sowie den ökonomischen und systemtragenden Prinzipien des Steuerrechts? Sind sie geeignet, die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu stärken? Diesen und weiteren Fragen geht die Autorin in ihrem Buch nach.

Kurztext / Annotation

Hinsichtlich grenzüberschreitender Verschmelzungen wird untersucht, ob mit dem 2. UmwÄndG und dem SEStEG ein System geschaffen wurde, welches Europarecht entspricht, einzelwirtschaftlich nicht als «Umwandlungsbremse» fungiert und damit gesamtwirtschaftlich nicht zu einer Beeinflussung der Allokation von Ressourcen führt.