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Christoph Burkhardt

Sei kein Roboter

Sieben Überlebensstrategien im Zeitalter der künstlichen Intelligenz

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ISBN: 978-3-03876-512-7
Reihe: Midas Sachbuch
Verlag: Midas Management
Format: Fester Einband
256 Seiten; 21.5 cm x 14 cm, 2019, 2019
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Hauptbeschreibung

Werden smarte Maschinen lernen, sich wie Menschen zu verhalten? Werden Roboter den Großteil unserer Arbeit erledigen? Schaffen wir uns durch unseren Automatisierungswahn am Ende selbst ab? Auf diese Fragen gibt der Innovationspsychologe und Silicon-Valley-Experte Christoph Burkhardt Antworten. »Viele smarte Maschinen verhalten sich schon heute sehr menschenähnlich. Aber die wirkliche Herausforderung liegt bei den Menschen, die sich zu sehr wie Maschinen verhalten«, sagt der in San Francisco lebende Autor. »In den meisten Fällen verlassen wir uns zu sehr auf die Kraft einer Technologie, um Veränderungen zu treiben. Unternehmen reagieren, statt aktiv am Wandel mitzugestalten.«

Christoph Burkhardt stellt sieben Überlebensstrategien vor, bei denen es vor allem um einzigartig menschliche Fähigkeiten und Eigenschaften geht. Diese müssen wir in den nächsten zwei Jahrzehnten ausbauen, wenn wir nicht durch smarte Maschinen ersetzt werden wollen. Manager, Entscheidungsträger und Unternehmer müssen Antworten finden, wie sich Unternehmen so gestalten lassen, dass sie auch im Zeitalter der künstlichen Intelligenz eine Überlebenschance haben, denn der Paradigmenwechsel wird Individuen wie Organisationen enorm herausfordern. »Manchmal scheint es, die Innovation drehe sich allein um die Frage, was wir mit der Technologie realisieren können. Dabei geht es bei Innovation darum, eine Frage zu beantworten, die noch nie zuvor gestellt wurde. Manchmal braucht man dazu Technologie, in vielen Fällen aber nicht.«, sagt Burkhardt in seinem Buch.

Beim direkten Vergleich von Mensch und Maschine schneidet der Mensch schlecht ab, deshalb müssen wir aktiv »verlernen«, was wir aus der industrialisierten Geschäftswelt bisher als gegeben betrachtet haben. Zudem müssen wir lernen im Chaos zu funktionieren, anstatt den immer hilfloseren Versuch zu unternehmen, Dinge »unter Kontrolle« zu bringen, die außerhalb unseres Einflussbereiches liegen. Die Standardisierung war lange Zeit eine Voraussetzung für Automatisierung. Was aber wie eine vollkommen logische Unternehmerlektion in Kosteneffizienz klingt, wird genau dann zum großen Problem, wenn wir versuchen, auch menschliche Fähigkeiten zu standardisieren. Denn je »normaler« und standardisierter wir werden, desto austauschbarer sind wir.