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Thomas Würtenberger; Dirk Heckmann; Steffen Tanneberger

Polizeirecht in Baden-Württemberg

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ISBN: 978-3-8114-9402-2
Reihe: JURATHEK Studium
Verlag: C.F. Müller (Deutschland)
Format: Flexibler Einband
XXII, 450 Seiten; 23.5 cm x 16.5 cm, 7. Auflage, 2017
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Zitat aus einer Besprechung

Das vorliegende Werk überzeugt durch seine Aktualität, Argumentation und Anschaulichkeit. Es eignet sich sehr gut für die eigenständige oder vorlesungsbegleitende Erarbeitung des allgemeinen Polizeirechts und kann zur Durcharbeit empfohlen werden.David van Koppen auf: http://jura-rezensionen.blogspot.de 14.12.2017...sowohl für die Ausbildung im Studium als auch für die polizeiliche Praxis uneingeschränkt empfohlen..."NVwZ 3/2003"Aktualität, Klarheit der Darstellung, Anschaulichkeit - insbesondere durch Beispielfälle - und umfassende Verwertung von Literatur und Rspr. sind derzeit schwerlich zu überbieten."Deutsche Verwaltungspraxis 5/2003

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Die Autoren:

Prof. Dr. Thomas Würtenberger ist Direktor der Forschungsstelle für Hochschulrecht an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; Prof. Dr. Dirk Heckmann ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Sicherheitsrecht und Internetrecht an der Universität Passau; Dr. Steffen Tanneberger ist Richter, zzt. abgeordnet an das Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg.

Hauptbeschreibung

Endlich in Neuauflage!

Die Neuauflage dieses Lehrbuches behandelt neben den wiederkehrenden Examensklassikern wie zB die Ermächtigungsgrundlagen der Polizeiverfügung (sog. Standardmaßnahmen), die Vollstreckung von Polizeiverfügungen (Zwangsmittel) oder der Ersatz von Polizeikosten, auch die Weiterentwicklungen in der polizeilichen Datenerhebung und -verarbeitung. Damit im Zusammenhang wird auch die sich in Folge von Internationalisierung des Terrorismus und Organisierter Kriminalität stellende Frage nach der Berechtigung der Polizei, bereits im Vorfeld von Gefahren mit Eingriffsmaßnahmen tätig zu werden, behandelt. Neben polizeilichen Eingriffsmöglichkeiten werden auch die Ersatzansprüche des Bürgers gegen polizeiliche Maßnahmen, bspw. die Entschädigungspflicht des Nichtstörers, und die wesentlichen Begrifflichkeiten des Polizei- und Ordnungsrechts (zB Versammlungs- oder Störerbegriff) eingehend und verständlich erklärt. Die wesentlichen Bezüge des Polizeirechts zum Verfassungs-, allgemeinen Verwaltungs- und Verwaltungsprozessrecht verdeutlichen die Strukturen.
Praxisrelevante Einzelfragen werden anhand der aktuellen Rechtsprechung (insbesondere des VGH Baden-Württemberg, des BVerwG und des BVerfG) berücksichtigt. Zahlreiche Beispielsfälle veranschaulichen das systematisch Erlernte, vergleichende Betrachtungen der polizeilichen Befugnisse in anderen Bundesländern runden die Darstellung ab.
Zielgruppe des Lehrbuchs sind in erster Linie Studierende, die eine systematische und umfassende Einarbeitung in das Polizeirecht wünschen; daneben eignet es sich auch zur Wiederholung vor dem Examen und für Referendare. Zur gezielten Vorbereitung auf Klausuren im Polizeirecht verdienen die Abschnitte Gefahrenabwehr durch die Polizei des Landes, Die Polizeiverfügung, Die Polizeiverordnung, Die Vollstreckung von Polizeiverfügungen, Ersatzansprüche des Bürgers, Ersatz von Polizeikosten ein besonderes Augenmerk. Das Kapitel zur polizeilichen Datenerhebung und -verarbeitung bietet zugleich eine Einführung in Grundfragen des Datenschutzrechts.

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