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Elena Grigoryan

Das Auswärtige Amt und die Volksabstimmung in Oberschlesien 1921

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ISBN: 978-3-96146-731-0
Verlag: Diplomica Verlag
Format: E-Book Text (PDF sofort downloaden
Downloads sind nur in Österreich möglich!)
88 Seiten, 1. Auflage, 2019

Hauptbeschreibung

Nach dem Ersten Weltkrieg musste Deutschland die alleinige Schuld anerkennen und laut dem Friedensvertrag mussten einige Gebiete abgetrennt werden. In diesem Buch wird die Situation in Deutschland in den Jahren 1918-1921 beschrieben und am Beispiel von Oberschlesien gezeigt, welche Ziele, Wünsche und Pläne das Auswärtige Amt verfolgte und wie diese umgesetzt wurden. Das Thema ist immer noch sehr relevant, denn zum einen gibt es immer noch Probleme zwischen Deutschen und Polen in dieser Region, vor allem nachdem Oberschlesien nach dem Zweiten Weltkrieg fast vollständig an Polen abgegeben wurde; zum anderen kommt es auch im 21. Jahrhundert in solchen Streitgebieten zu Volksabstimmungen und am Beispiel von Oberschlesien kann gezeigt werden, wodurch die Meinung der Abstimmungsberechtigten beeinflusst werden kann.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Elena Grigoryan wurde 1988 in Leningrad/ Russland geboren. Ihr Studium der Geschichtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Osteuropa schloss die Autorin 2016 an der Humboldt-Universität in Berlin erfolgreich mit dem akademischen Grades Marter of Arts ab. Bereits während des Studiums besuchte sie viele Seminare zur Geschichte Polens und nahm an archäologischen Ausgrabungen in Osteuropa teil. Die Autorin beschäftigt sich vor allem mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und dem Ostfeldzug und sammelte Berufserfahrungen bei Gedenkstätten. Sie interessiert sich für die Geschichte Oberschlesiens, da der Ostfeldzug mit dem Polenfeldzug und somit mit dem Angriff auf Oberschlesien anfing und die ersten Konzentrationslager in Polen gerade in Oberschlesien errichtet wurden. Um zu verstehen, wie es dazu kommen konnte, untersuchte sie die Teilung Oberschlesiens nach dem Ersten Weltkrieg.