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Herbert Zoglowek

Zum beruflichen Selbstkonzept des Sportlehrers

Eine qualitative Untersuchung zum beruflichen Selbstbild und Selbstverständnis von Sportlehrern und Sportlehrerinnen, mit dem besonderen methodisch-methodologischen Schwerpunkt der kommunikativen Validierung von qualitativen Interviews. Dissertationsschrift

74,95 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-631-48915-4
Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers (Deutschland)
Format: Flexibler Einband
305 Seiten; 210 mm x 148 mm, Neuausg., 1995

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Theorien zum Selbstkonzept - Ein allgemeines Modell der Selbsttheorie - Subjektive Theorien - Das Kontruktionsprinzip der iterativen Heuristik - Das "narrativ aufgeklärte" Leitfaden-Interview - Die Methode der thematischen Auswertung - Das Konzept der kommunikativen Validierung - Komponenten des Sportlehrerselbstkonzepts.

Langtext

Nach der theoretischen Erarbeitung des Selbstkonzepts als (berufliche) Selbsttheorie sowie einer eingehenden Diskussion der Prinzipien und Formen qualitativer Sozialforschung wird der Versuch unternommen, mittels qualitativer Methoden (qualitatives Interview, thematische Auswertung, kommunikative Validierung) zu Aussagen zur Entwicklung und Dimensionierung des beruflichen Selbstkonzepts von Sportlehrern zu kommen. Dem Konzept der "kommunikativen Validierung" zur Absicherung qualitativer Daten kommt hierbei eine zentrale Bedeutung zu.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Der Autor: Herbert Zoglowek wurde 1952 geboren. 1974-78 Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschule in Hagen und Dortmund, 1979-81 Referendariat und Lehrertätigkeit an einer Grundschule, 1982-85 Diplompädagogik-Studium an der Universität Dortmund. 1993 Promotion an der Universität Dortmund. 1982-92 wissenschaftlicher Angestellter im Sportinstitut an der Universität Dortmund. Seit 1992 Försteamanuensis im Sportinstitut an der Högskole i Finnmark in Alta, Norwegen.