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Helmut Brandstätter

Kurz & Kickl

Ihr Spiel mit Macht und Angst

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ISBN: 978-3-218-01192-1
Verlag: Kremayr & Scheriau
Format: Fester Einband
208 Seiten; 21.5 cm x 13.5 cm, 2019

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Helmut Brandstätter, geboren 1955, studierte Jus an der Universität Wien. Von 1982 bis 1997 beim ORF in Wien, Bonn und Brüssel (1995 Gründung und Moderation ORF-Report). 1997 bis 2003 Geschäftsführer n-tv, Berlin, 2003 bis 2005 Geschäftsführer PulsTV. 2005 – 2010 Gründung und Leitung einer Beratungs- und Kommunikationsagentur. Seit 2010 Chefredakteur, seit 2013 auch Herausgeber des KURIER.

Hauptbeschreibung

 „Es begann mit heiligen Schwüren und endete mit düsteren Drohungen“. So fasst Kurier-Herausgeber Helmut Brandstätter die 17 Monate der österreichischen Regierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz zusammen. In seinem neuen Buch „Kurz & Kickl. Ihr Spiel mit Macht und Angst“ wagt er einen Blick hinter die Kulisse der Macht in Österreich. Das Enthüllungs-Video um Vizekanzler Heinz-Christian Strache auf Ibiza, das zu seiner sowie Innenminister Herbert Kickls anschließender Entlassung führte, rückte die österreichische Politik in den Fokus der Medien. Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache wollten zwei Legislaturperioden gemeinsam regieren. Und „nicht streiten“. Dabei war von Anfang an klar, dass die FPÖ den Staat von Grund auf verändern und Kurz vor allem formal an der Macht sein wollte. Herbert Kickl wollte dabei unbedingt Innenminister werden, um aus der Republik Österreich einen autoritären Staat zu machen. Und Sebastian Kurz und seine ÖVP schauten so lange zu, bis sie sich selbst von Kickl bedroht fühlten. Das Ibiza-Video war eine willkommene Gelegenheit, den Innenminister seines Amtes zu entheben. Umso erstaunlicher, dass Kurz offenbar nach der Nationalratswahl (29.9.2019) wieder mit der FPÖ regieren will. Für die neuerliche Macht würde er ignorieren, dass diese Partei mit ihrer Geschichte und vielen ihrer Funktionäre nicht in der Gegenwart angekommen ist. „Kurz & Kickl“  erklärt, wie die FPÖ weiter einen autoritären Staat aufbauen will. Das Ibiza-Video hat bereits gezeigt, was der Plan der FPÖ ist: Nach dem Vorbild Viktor Orbáns soll ein Land wie Ungarn geformt werden, mit einer korrupten Führung ohne Respekt für die Bevölkerung und Medien, die Oligarchen gehören.