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Eveline Dudda; Klaus Laitenberger

Spriessbürger

Schweizer Handbuch für den Anbau von Gemüse und Salat

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ISBN: 978-3-9524524-2-4
Verlag: Spriessbürgerverlag
Format: Flexibler Einband
368 Seiten; ca 400 schwarz-weiss Fotos und Illustrationen; 22.5 cm x 17 cm, 1. Auflage, 2018

Hauptbeschreibung

Bereits der Titel verrät: Dies ist kein gewöhnliches Gartenbuch. Die Taschenbuch-Ausgabe des Buches Spriessbürger, welches von der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft in die «Top 5 der besten Gartenbücher 2016» gewählt wurde, geht genauso auf das Gärtnern in Zeiten des Klimawandels ein wie die gebundene Version. Ein phänologischer Kalender hilft, die Aussaatzeiten an den Rhythmus der Natur anzupassen. Der Anbau auf dem Balkon und dem Hochbeet kommt in diesem Buch genauso wenig zu kurz wie das Gärtnern im Berggebiet. Die ausführlichen Kulturbeschreibungen für rund 50 Gemüse- und Salatarten von Artischocke bis Zwiebel und Asiasalat bis Zuckerhut werden mit hilfreichen Tipps zur Selbstversorgung ergänzt. Fruchtfolge, Gründüngung und Kompost werden leicht verständlich und ausführlich dargestellt, auch ungewöhnliche Tipps wie z. B. Homöopathie gegen Schnecken oder spezielle Techniken des Beetanlegens fehlen nicht. Gleichzeitig wagen es die Autoren, gärtnerische Mythen wie den Nährstoffkreislauf oder die Nachbarschaftshilfe zu hinterfragen.
Weil Spriessbürger in der Schweiz produziert wird, heissen Rüebli Rüebli und nicht Möhren und findet man Stielmangold unter «K» im Register, weil er in der Schweiz Krautstiel heisst. Für alle, die das nicht auf Anhieb verstehen, gibt’s (Vorschlag, weil du’s im Buch auch so gehandhabt hast) ein zweiseitiges Wörterbuch. Denn die Inhalte sind selbstverständlich auch in anderen Ländern gültig.
Die Gestaltung mit den humorvollen Bildern von Giorgio Hösli und den ansprechenden Illustrationen von Dympna Driscoll beweisen, dass ein Buch in Schwarz-Weiss keineswegs langweilig sein muss. Trotz der Fülle an Informationen liest sich das Buch leicht wie ein Roman. Mit seinen 368 Seiten ist Spriessbürger ein Handbuch, das seinem Namen gerecht wird: Man wird es tatsächlich häufig in die Hand nehmen. Ein Buch für alle, die mehr wissen wollen als nur das, was auf einem Saatgutpäckli steht. Für Menschen, die Selbstversorgung kein bisschen spiessig, sondern sehr erspriesslich finden.