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Christine Dolle

Schuldnerschutz bei der Übertragung titulierter Sicherungsgrundschulden

Dissertationsschrift

58,95 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-631-66058-4
Reihe: Europäische Hochschulschriften Recht / Reihe 2: Rechtswissenschaft / Series 2: Law / Série 2: Droit
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Flexibler Einband
235 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2015
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Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Schuldnerschutz bei der Übertragung titulierter Sicherungsgrundschulden – Grundschuld als typisches Sicherungsmittel für Kreditforderungen – Missbrauchsgefahr bei Unanwendbarkeit des Risikobegrenzungsgesetzes – Rechtslage ab dem 19.08.2008 bis heute – Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussbemerkung.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Christine Dolle studierte Rechtswissenschaften an der Universität Münster. Nach dem ersten Staatsexamen absolvierte sie ihr Referendariat mit Ausbildungsstationen in Münster, Düsseldorf, Köln und Speyer. Das zweite Staatsexamen erfolgte vor dem Landesjustizprüfungsamt NRW. Die promovierte Juristin (Universität Bielefeld) arbeitet als Rechtsanwältin in Arnsberg.

Hauptbeschreibung

Thema des Buches ist die rechtliche Analyse der Schuldnerschutzsituation: Schutzlücken sowie Verbesserungsmöglichkeiten werden von Christine Dolle aufgezeigt. Hintergrund ist die freie Übertragbarkeit der Sicherungsgrundschulden. Gutgläubige Erwerber sind an den zugrundeliegenden Sicherungsvertrag grundsätzlich nicht gebunden mit der Folge, dass Einreden ihnen gegenüber nicht erhoben werden können. Zwar sind seit 2008 durch Gesetz und Rechtsprechung Weichen für den Schuldnerschutz gestellt worden. Dennoch existieren nach wie vor Schutzlücken, die wirkungsvoll nur auf materiell-rechtlicher Ebene eingedämmt werden können.

Kurztext / Annotation

Sicherungsgrundschulden sind frei auf Dritte übertragbar. Im Falle eines gutgläubigen einredefreien Erwerbs droht betroffenen Schuldnern die Vollstreckung trotz redlicher Ratenzahlung. Die Arbeit analysiert die Problematik nach alter und neuer Rechtslage mit dem Ziel, Schutzlücken zu minimieren.