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Felix Plötz

Das Ende der dummen Arbeit

Wie du als Angestellter zu mehr Sinn, Geld und Freiheit kommst

16,99 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-8437-1803-5
Verlag: Ullstein eBooks
Format: E-Book Text (EPUB sofort downloaden
Downloads sind nur in Österreich möglich!)
240 Seiten, 2018

Kurztext / Annotation

Endlich wieder motiviert arbeiten und wirklich etwas bewegen. Davon träumen viele frustrierte Angestellte, und deshalb übt die innovative Arbeitskultur der Startups auf sie eine so große Faszination aus. Die gute Nachricht: Ihr Traum kann Wirklichkeit werden, ohne dass sie selbst gründen müssen.

Felix Plötz zeigt in seinem neuen Buch, wie man den Startup-Spirit auch in traditionellen Unternehmen etabliert, welche Arbeitsmodelle es gibt und welches Modell zu wem passt – vom Top-Management bis zum Azubi. Ein mitreißendes Manifest für eine neue, frische Arbeitskultur sowie eine praktische Anleitung für jeden Einzelnen: für selbstbestimmte, sinnvolle Jobs in etablierten Unternehmen.

Felix Plötz, geboren 1983, ist Dipl.-Wirtschaftsingenieur und arbeitete in einem Großkonzern, als er parallel sein erstes Startup gründete, das er mittlerweile erfolgreich verkauft hat. Sein 2015 gegründetes Verlags-Startup 'Plötz & Betzholz' wurde von der Frankfurter Buchmesse mit der 'Wildcard' ausgezeichnet und 2016 von der Ullstein Verlagsgruppe übernommen. Felix Plötz lebt als Autor, Unternehmer und Keynote-Speaker im Ruhrgebiet. Sein ebenfalls bei Econ erschienenes Buch 'Das 4-Stunden-Startup' gilt als die 'Bibel der Teilzeitgründer' (Business Punk) und eroberte die Bestseller-Listen im Sturm.


Textauszug

2
Wie schnell die Arbeitswelt sich dreht: Welche Chancen du als Angestellter heute hast

"Die Zukunft ist bereits hier, sie ist nur ungleich verteilt."

William Gibson

Im letzten Kapitel hast du bereits zwei Geschichten von Menschen kennengelernt, die als Angestellte in ihrer Firma neben dem normalen Job ihr eigenes unternehmerisches Ding angefangen haben. Die MondayMakers entstanden auf Eigeninitiative einer Mitarbeiterin, die mit ihrer Idee bei der Unternehmens-Chefin offene Türen einrannte. Das Tolle daran: Das Team ist bunt gemischt, von der Praktikantin bis hin zum obersten Management, aber verfolgt gleichberechtigt und mit großem Einsatz eine gemeinsame Vision. Wie groß die Idee letztlich wird, ist noch nicht ganz abzusehen, doch gerade das macht auch einen Teil des Reizes aus. Das Pakadoo-Team ist hierbei schon einen Schritt weiter. Kris und Markus haben einen Teil der Unsicherheit, die zwangsläufig zu jeder Unternehmensgründung gehört, bereits hinter sich gelassen. Sie kamen im Schnellzug-Tempo von der Idee zum ersten Großkunden, gründeten ein internes Startup, bekamen eine Millionenfinanzierung und erreichten binnen kürzester Zeit Hunderttausende von Nutzern. Du siehst: Es sind zwei unterschiedlich gelagerte Fälle. Aber sie haben dennoch eine große Gemeinsamkeit.

Denn wenn wir mal ganz ehrlich sind: Vor ein paar Jahren wären all solche Geschichten noch völlig undenkbar gewesen. Normale Angestellte, die neben ihrem Tagesgeschäft unternehmerische Ideen vorantreiben? Das wäre für viele Menschen ein Widerspruch in sich gewesen. Entweder man ist angestellt, oder man kündigt und wird Unternehmer. Beides gleichzeitig? Sicher nicht! So lautete jedenfalls die verbreitete Meinung. Doch so verrückt diese Geschichten noch vor einiger Zeit gewesen wären, so gern gesehen sind sie heute bereits in vielen Unternehmen.

Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Es wird nicht mehr lange dauern, bis es in fast jedem Unternehmen ganz normal ist, dass Angestellte gleichzeitig zu einem gewissen Grad auch Unternehmer im Unternehmen sind. Genauso wie in den letzten Jahren auch Teilzeit, Vertrauensarbeitszeit, Elternzeit und Home-Office sich von "völlig undenkbar" zu "normal" entwickelt haben. Klar, das alles gibt es nicht in ausnahmslos allen Unternehmen - aber in sehr vielen eben schon! Um das Zitat von William Gibson aufzugreifen: "Die Zukunft ist bereits hier, sie ist nur ungleich verteilt". Und manchmal muss man sich auch auf sie zubewegen, anstatt darauf zu warten, dass sie von selbst an die Tür klopft und einen vom Sofa abholt.

Tatsächlich verstehen dies immer mehr weitsichtige Unternehmenslenker. Sie modernisieren ihre Unternehmen in nie zuvor gesehenem Maße und in phänomenaler Geschwindigkeit. Dabei geben sie auch alte Denk- und Managementmodelle auf. Darunter ist allen voran auch das über viele Jahre, ja Jahrzehnte gepflegte Modell, dass "oben gedacht und unten gemacht" wird. Sie brechen verkrustete Strukturen auf und geben ihren Mitarbeitern mehr Freiraum, mehr Entfaltungsmöglichkeiten sowie mehr Verantwortung. Kurz gesagt: Sie werden zu dem, was ich smarte Unternehmen nenne.
Traditionelle Unternehmen und ihre Grenzen

Für die Modernisierung der Unternehmen gibt es, wie im vorherigen Kapitel bereits angedeutet, starke Gründe - vor allem den Technologiewandel und die dadurch hervorgerufenen Marktveränderungen. Denn wir stecken mitten in der digitalen Revolution. Mithilfe der neuen digitalen Technologien entstehen explosionsartig immer mehr neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Das betrifft sowohl Endverbraucher - man denke nur an die Revolution in der Informationstechnologie und Telekommunikation mit Heimcomputern, Smartphones, Sozialen Medien - als auch die Industrie - zum Beispiel Biotechnologie, Künstliche Intelligenz, Algorithmen und das "Internet der Dinge". Weil dieser Wan

Beschreibung für Leser

Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet

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