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Klaus Becker

Was muss sich ein wirtschaftender Arzt von seiner Kammer sagen lassen?

Zur Eingrenzung der erwerbsorientierten Betätigung von Ärzten durch Berufs-, Kammer- und Standesrecht

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ISBN: 978-3-95780-131-9
Verlag: BUCH & media
Format: Flexibler Einband
104 Seiten; 240 mm x 172 mm, 1. Auflage, 2018

Langtext

Die Analyse beschäftigt sich kritisch mit dem nicht immer spannungsfreien Verhältnis zwischen dem egoistischen Erwerbstrieb wirtschaftlich handelnder Ärzte und dem Bemühen der Normgeber, auch auf dem Wege der staatlich reglementierten "funktionalen Selbstverwaltung" (Standesorganisationen und Ärztekammern), die altruistisch und selbstlos gefärbte Außenwahrnehmung dieses Berufsbildes möglichst (lange) unbefleckt zu erhalten. Der inhärente Widerspruch eigentlich unvereinbarer Wertvorstellungen und Antriebskräfte zwingt den erwerbswirtschaftlich tätigen Arzt zu erstaunlichen, teils kuriosen Balanceakten entlang eines schmalen Grats von Wunsch und Wirklichkeit.
Dass dieser Drahtseilakt einer vernünftigen Patientenversorgung wirklich dient, mag füglich bezweifelt werden.