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Ingo Zamperoni

Fremdes Land Amerika

Warum wir unser Verhältnis zu den USA neu bewerten müssen

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ISBN: 978-3-548-37733-9
Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
Format: Flexibler Einband
352 Seiten; 18.7 cm x 12 cm, 2. Auflage, 2018

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Ingo Zamperoni, geboren 1974, studierte Amerikanistik, Jura und Geschichte. Ein Fulbright-Stipendium führt ihn zum Auslandsstudium nach Boston. Nach dem Master arbeitete er unter anderem im ARD‐Studio Washington. Später moderierte er das ARD‐Nachtmagazin. Von 2014 bis 2016 arbeitete er in Washington als ARD‐Auslandskorrespondent. Seit Ende 2017 moderiert Zamperoni im Wechsel mit Caren Miosga die Tagesthemen. Er lebt mit seiner amerikanischen Frau und seinen drei Kindern in Hamburg.

Zitat aus einer Besprechung

"Es gibt viel zu erklären in der Beziehung zwischen Deutschen und Amerikanern. Zamperoni tut das anschaulich und mit Wärme Besser hätte das Buch nicht in die Zeit passen können."

Hauptbeschreibung


Ingo Zamperoni war stets fasziniert von den USA. Er ist es heute noch – nun aber mit einem nüchternen Blick auf die Realitäten des Landes. Sein dortiges Studium und seine journalistische Tätigkeit haben ihm gezeigt: Vieles an Amerika kann man bewundern, etwa den ausgeprägten Altruismus oder die Innovationsbereitschaft. Gleichzeitig gibt es Dinge, die wir anders sehen – vom Waffengesetz bis hin zur Geheimdiensttätigkeit. Doch trotz aller Missklänge und Differenzen haben die deutsch-amerikanischen Beziehungen nach wie vor zentrale Bedeutung für die Zukunft unseres Landes. Denn die großen Herausforderungen durch Terror, Kriege, Flucht und Finanzkrisen können Deutschland und Amerika nur gemeinsam meistern - egal, ob mit Hillary Clinton oder einem anderen US-Präsidenten. Je besser wir einander verstehen, desto leichter können wir eine Freundschaft wiederbeleben, auf die beide Länder nicht verzichten können. Mit aktuellem Vorwort.




Langtext


Ingo Zamperoni war stets fasziniert von den USA. Er ist es heute noch – nun aber mit einem nüchternen Blick auf die Realitäten des Landes. Sein dortiges Studium und seine journalistische Tätigkeit haben ihm gezeigt: Vieles an Amerika kann man bewundern, etwa den ausgeprägten Altruismus oder die Innovationsbereitschaft. Gleichzeitig gibt es Dinge, die wir anders sehen – vom Waffengesetz bis hin zur Geheimdiensttätigkeit. Doch trotz aller Missklänge und Differenzen haben die deutsch-amerikanischen Beziehungen nach wie vor zentrale Bedeutung für die Zukunft unseres Landes. Denn die großen Herausforderungen durch Terror, Kriege, Flucht und Finanzkrisen können Deutschland und Amerika nur gemeinsam meistern - egal, ob mit Hillary Clinton oder einem anderen US-Präsidenten. Je besser wir einander verstehen, desto leichter können wir eine Freundschaft wiederbeleben, auf die beide Länder nicht verzichten können. Mit aktuellem Vorwort.




Werbliche Überschrift

Der Bestseller von Ingo Zamperoni - jetzt aktualisiert im Taschenbuch.

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