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Birgit Julia Wirth

Die Anerkennungshindernisse im EU-JZG

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ISBN: 978-3-214-01257-1
Reihe: Verschiedenes
Verlag: MANZ Verlag Wien
Format: Flexibler Einband
XXXVIII, 364 Seiten, 2018
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Hauptbeschreibung

Das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung prägt die strafjustizielle Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten. 10 Rechtsakte wurden dazu bisher auf Unionsebene erlassen. Doch ob Europäischer Haftbefehl, Geld- oder Freiheitsstrafen: Die wechselseitige Anerkennungspflicht wird durch zahlreiche Ablehnungsgründe begrenzt.
In Österreich werden die Anerkennungsinstrumente im EU-JZG umgesetzt. Der Gesetzgeber übernimmt die Ablehnungsgründe in der Regel extensiv und gestaltet sie durchwegs zwingend aus. Außerdem räumt er dem Betroffenen ein individuelles Beschwerderecht ein.

Neue Studie mit
- Analyse der zahlreichen Auslegungsfragen iZm den einzelnen Anerkennungshindernissen (hinsichtlich Wortlaut, systematischer Einordnung, Regelungszweck)
- Lösungsansätzen der Autorin zu ungeklärten Rechtsfragen.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Dr. Birgit Julia Wirth, Co-Autorin im Wiener Kommentar StPO (zum EU-JZG); leitet derzeit bei UNIQA Insurance Group AG das Team Recht (Legal).

Von Dr. Birgit Julia Wirth.