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Norbert Kollmer; Bernd Wiebauer; Carsten Schucht

Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)

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ISBN: 978-3-406-71518-1
Verlag: C.H.Beck (Deutschland)
Format: Fester Einband
XIX, 649 Seiten; mit Abbildungen und Tabellen; 19.4 cm x 12.8 cm, 4. Auflage, 2019

Hauptbeschreibung

Zum Werk
Die Arbeitsstättenverordnung dient der Sicherheit und dem Gesundheitsschutz der Beschäftigten beim Einrichten und Betreiben von Arbeitsplätzen. Fragen und Probleme mit Arbeitsstättenbezug werden immer wieder zum Zankapfel zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern sowie zwischen den Tarifvertragsparteien. Dies gilt für den Nichtraucherschutz ebenso wie für die Gestaltung der Arbeitsplätze, oder den Umfang der Unterweisungspflichten des Betriebsleiters. In jüngerer Zeit wird das Augenmerk verstärkt auf die Vermeidung psychischer Belastungen der Arbeitnehmer gelegt.
Die für die Praxis bedeutsamen Regelungen der Verordnung sind erläutert. Abgedruckt sind im Anhang zudem die aktuellen Arbeitsstätten-Regeln.
Vorteile auf einen Blick
- wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig für den juristischen Laien verständlich formuliert
- Schaubilder und Grafiken sowie Checklisten, Tabellen und Übersichten dienen der praktischen Anwendung der Verordnung
- Einbeziehung der neuen Arbeitsstätten-Regeln (ASR, insbesondere der neuen ASR AV Gefährdungsbeurteilung)
Zur Neuauflage
Die Neuauflage berücksichtigt die umfassende Novellierung durch die letzte Arbeitsstättenverordnung.
Die bislang in Bildschirmarbeitsplatzverordnung geregelten Anforderungen an die Bildschirmarbeitsplätze werden in die Arbeitsstättenverordnung überführt, die Bildschirmarbeitsverordnung wird aufgehoben. Hierdurch werden künftig Doppelregelungen vermieden.
Der Begriff des Arbeitsplatzes wird konkretisiert, in Abgrenzung hierzu auch die Begriffe Bildschirmarbeitsplatz und Telearbeitsplatz.
Die Unterrichtungs- und Unterweisungspflichten des Arbeitgebers werden klarer formuliert.
Bei der Gefährdungsbeurteilung sind künftig neben den physischen Belastungen auch die psychischen Auswirkungen einer Tätigkeit zu berücksichtigen. Rechtsprechung und Literatur sind bis Juli 2018 ausgewertet.
Zielgruppe
Für Sicherheitsfachkräfte, Betriebsärzte, Personalvertretungen, Arbeitsschutz- und Verwaltungsjuristen, Gewerbeaufsicht.