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Alexander Stevens

Aussage gegen Aussage

Urteile ohne Beweise

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ISBN: 978-3-492-22971-5
Verlag: Piper
Format: Flexibler Einband
256 Seiten; 18.7 cm x 12 cm, 1. Auflage, 2020

Zitat aus einer Besprechung

»In seinem (…) Buch ›Aussage gegen Aussage – Urteile ohne Beweise‹ beschreibt er spannende Pattsituationen und verrät dabei das richterliche Ergebnis erst zum Schluss, so dass der Leser am Ende selbst überlegen muss: Wie würde ich entscheiden?«

Klappentext

Wenn zwei Männer sich gegenseitig denselben Mord zur Last legen – wer sagt die Wahrheit?
Wenn eine Frau ihren Mann im Scheidungskrieg des Kindesmissbrauchs beschuldigt, er aber alles abstreitet – ist er Opfer oder Täter?
Wenn ein Anwalt von zwei Richtern bezichtigt wird, zu lügen – wem glaubt man dann?

Dr. Alexander Stevens hat als Strafverteidiger zahlreiche Fälle begleitet, bei denen es außer einer Zeugenaussage keine anderen Beweise gab. Anhand von sieben wahren Fällen schildert er, was passiert, wenn Richter trotzdem urteilen. Wie kann man eine wahre von einer falschen Aussage unterscheiden?
Wie differenziert man eine gute Lüge von einer schlechten Aussage? Und heißt es bei Aussage gegen Aussage im Zweifel für oder eher gegen den Angeklagten?

Hauptbeschreibung


Wenn das Bauchgefühl vor Gericht entscheidet



Wenn vor Gericht gestritten wird, steht es oft Aussage gegen Aussage. Dann gilt: Im Zweifel für den Angeklagten. Oder? Weit gefehlt, weiß Alexander Stevens, Fachanwalt für Strafrecht. Denn Richter können auch verurteilen, wenn es keine anderen Beweise außer der bloßen Aussage des Gegners oder eines einzigen Zeugen gibt. Aber wie entscheiden Richter solche Pattsituationen, vor allem wenn es um heikle Fälle wie Geld- und Beziehungsstreitigkeiten, Gewalt- und Sexualdelikte oder sogar Mord geht? Nach Bauchgefühl? Alexander Stevens beschreibt seine spannendsten Fälle,  bei denen es Aussage gegen Aussage stand, und präsentiert dabei das richterliche Ergebnis erst zum Schluss, sodass man selbst überlegen kann: Wie würde ich entscheiden?

Langtext


Wenn das Bauchgefühl vor Gericht entscheidet



Wenn vor Gericht gestritten wird, steht es oft Aussage gegen Aussage. Dann gilt: Im Zweifel für den Angeklagten. Oder? Weit gefehlt, weiß Alexander Stevens, Fachanwalt für Strafrecht. Denn Richter können auch verurteilen, wenn es keine anderen Beweise außer der bloßen Aussage des Gegners oder eines einzigen Zeugen gibt. Aber wie entscheiden Richter solche Pattsituationen, vor allem wenn es um heikle Fälle wie Geld- und Beziehungsstreitigkeiten, Gewalt- und Sexualdelikte oder sogar Mord geht? Nach Bauchgefühl? Alexander Stevens beschreibt seine spannendsten Fälle,  bei denen es Aussage gegen Aussage stand, und präsentiert dabei das richterliche Ergebnis erst zum Schluss, sodass man selbst überlegen kann: Wie würde ich entscheiden?

Werbliche Überschrift

Wenn das Bauchgefühl vor Gericht entscheidet