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Daniela Bidell

Die Erstreckung der Zuständigkeiten der EuGVO auf Drittstaatensachverhalte

Unter besonderer Berücksichtigung des Kommissionsvorschlags KOM (2010) 748 endg.

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ISBN: 978-3-631-64706-6
Reihe: Schriften zum internationalen Privat- und Verfahrensrecht
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Fester Einband
324 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2014
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Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Rechtliche Notwendigkeit oder Vorteilhaftigkeit der Erstreckung der EuGVO auf Drittstaatensachverhalte – Art. 25 und 26 des Kommissionsvorschlags KOM (2010) 748 endg. als besondere Zuständigkeiten in Drittstaatenfällen – Notwendigkeit der Aufnahme besonderer Zuständigkeiten in Drittstaatenfällen.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Die Autorin studierte Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz und der Cardiff University.

Hauptbeschreibung

Diese Arbeit erörtert die Frage, inwieweit eine Erstreckung der Zuständigkeitsvorschriften der EuGVO auf Beklagte mit Wohnsitz in einem Drittstaat rechtlich geboten oder erstrebenswert ist. Ferner erfolgt eine Auslegung der durch den Kommissionsvorschlag KOM (2010) 748 endg. vorgeschlagenen besonderen Zuständigkeiten für Drittstaatensachverhalte, namentlich der Vermögenszuständigkeit und der Notzuständigkeit. Abschließend befasst sich das Buch mit der Notwendigkeit der Aufnahme solcher besonderen Gerichtsstände für Drittstaatenfälle in die EuGVO und enthält jeweils Formulierungsvorschläge. Die Arbeit verdeutlicht, dass eine Erstreckung der EuGVO auf Drittstaatensachverhalte aus juristischer Sicht zu begrüßen ist.

Kurztext / Annotation

Die Arbeit verdeutlicht, dass eine Erstreckung der Zuständigkeitsvorschriften der EuGVO auf Beklagte mit Wohnsitz in einem Drittstaat aus juristischer Sicht zu begrüßen ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass in Drittstaatenfällen die Verordnung besondere Zuständigkeiten vorsehen sollte, für die die Arbeit Formulierungsvorschläge bereithält.