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Jan Winzen

Vorzugsaktie und KGaA

Instrumente zur Kontrollerhaltung bei der Eigenkapitalfinanzierung- Unter besonderer Berücksichtigung der Vereinheitlichung von Aktiengattungen

68,95 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-631-65055-4
Reihe: Schriften zum Gesellschafts-, Bilanz- und Unternehmensteuerrecht
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Fester Einband
LXVI, 244 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2014
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Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Wirtschaftliche Hintergründe der Unternehmensfinanzierung – Finanzierung und Kontrollerhaltung – Instrumente zur Kontrollerhaltung – Grenzen des Finanzierungsinstruments Vorzugsaktien – Vereinheitlichung von Aktiengattungen – Freiwillige Umwandlung, Zwangsumwandlung – KGaA-Lösung.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Jan Winzen studierte Rechtswissenschaften in Bonn und Köln. Er war darüber hinaus für verschiedene internationale Anwaltskanzleien in Frankfurt am Main tätig.

Hauptbeschreibung

Dass der Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) jüngst wieder mehr Aufmerksamkeit zuteil wurde, verwundert nicht. Das hybride Binnenrecht der KGaA eröffnet Unternehmen vielfach genau dort Gestaltungsmöglichkeiten, wo die Instrumente des Aktienrechts an Grenzen stoßen. Dies zeigt sich insbesondere bei der Abschaffung stimmrechtsloser Vorzugsaktien. Hier kann die KGaA als Äquivalent zur Vorzugsaktie eingesetzt werden und so die Beibehaltung des Machtgefüges innerhalb der Gesellschaft gewährleisten. Diese Arbeit macht es sich zur Aufgabe, Vorzugsaktie und KGaA in den Kontext von Kontrollerhaltung und Eigenkapitalfinanzierung einzuordnen. Im Hauptteil der Arbeit werden die verschiedenen Wege zur Abschaffung stimmrechtsloser Vorzugsaktien näher beleuchtet und die dabei auftretenden Rechtsfragen einer Lösung zugeführt.

Kurztext / Annotation

KGaA und Vorzugsaktie gewinnen im Kontext der Eigenkapitalfinanzierung von Aktiengesellschaften Bedeutung. Beide Instrumente dienen u.a. der Kontrollerhaltung. Da der Einsatz von stimmrechtlosen Vorzugsaktien nur begrenzt möglich ist, kann eine Finanzierungsblockade entstehen. Diese kann durch den Formwechsel in eine KGaA wieder beseitigt werden.