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Zeitschriften Cover

Der Jahresabschluss
Zeitschrift für Bilanzierung und Rechnungslegung

Inhaltsverzeichnis

ISSN: 2521-3237
Reihe: DJA - Der Jahresabschluss
Verlag: Manz Verlag Wien
Format: Zeitschrift
Jahrgang 2020
Der Jahresabschluss
Christian Steiner
 
STEUERRECHT
→ KESt-Rückerstattung an im Drittstaat ansässige Steuerpflichtige
→ Realisation von Baukostenzuschüssen über die Miet- bzw Nutzungsdauer
→ Die neue Konsignationslagerregelung im UStG
IFRS/AFRAC
→ Verlautbarungen von IASB und AFRAC iZm COVID-19
→ IASB verabschiedet Diskussionspapier zur Bilanzierung des Goodwill
→ Entwurf zu Standardänderungen wegen IBOR-Reform publiziert
→ IASB veröffentlicht Entwurf zur Verschiebung des Erstanwendungszeitpunktes der Änderungen an IAS 1
→ Entwurf AFRAC-Stellungnahme 26: Geldflussrechnung (UGB)
→ AFRAC-Stellungnahme 35: Konzerneigenkapitalspiegel (UGB) verabschiedet
→ Veröffentlichung der überarbeiteten AFRAC-Stellungnahme 8: Teilwertabschreibungen (IFRS)
 
Die Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände nach UGB – Ist das Aktivierungsverbot des § 197 Abs 2 UGB noch zeitgemäß?
Zunehmende Bedeutung immaterieller Werte.
Die Digitalisierung bzw der digitale Wandel hat sich in der jüngeren Vergangenheit zu einer zentralen Herausforderung für Unternehmen entwickelt. Die damit einhergehende zunehmende Technologisierung in den Unternehmen bringt vermehrt immaterielle Werte hervor und schafft dabei auch immer wieder Schwierigkeiten in der Bilanzierung. So werfen die rasante technologische Entwicklung und das Entstehen immer neuer Geschäftsmodelle vermehrt Zweifelsfragen zur sachgerechten bilanziellen Behandlung anhand der bestehenden Vorschriften auf. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die unternehmensrechtliche Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände und setzt sich auch kritisch mit dem bestehenden Aktivierungsverbot des § 197 Abs 2 UGB auseinander.
Dominik Permanschlager
Die Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungskosten im IFRS
Forschungs- und Entwicklungskosten (IAS 38), Forschungsprämie (IAS 20).
Anders als im UGB müssen Forschungs- und Entwicklungskosten im IFRS bei Vorliegen von bestimmten Voraussetzungen in der Bilanz aktiviert werden. Forschungsprämien sind über jene Perioden als Ertrag zu erfassen, in denen die entsprechenden Aufwendungen, die sie kompensieren sollen, anfallen.
Gerhard Wolf
 
Praxisbeispiele (Software/Forschung/Homepage) zur bilanziellen Behandlung/Abbildung von immateriellen Vermögenswerten im UGB
Immaterielle Vermögenswerte.
Im Rahmen des ersten Praxisbeispiels wird auf Basis von Fallvarianten die Erfassung von teilweise erworbenen und selbsterstellten immateriellen Vermögenswerten (Software) dargestellt. Der zweite Praxisfall analysiert die Anforderungen an Forschungs-/Entwicklungsgesellschaften hins Aktivierbarkeit von selbsterstellten immateriellen Vermögenswerten durch Tochterunternehmen. Das dritte Praxisbeispiel beschäftigt sich mit der bilanziellen Behandlung einer neu geschaffenen Cloud-Lösung (Webserver), welche die bisherige Serverlösung ablöst.
Carola Steiner / Christian Steiner
 
Steuergestaltung und Finanzierung
Steuerliche Möglichkeiten und Grenzen der Fremdkapitalaufnahme bei Kapitalgesellschaften.
Die steuerlichen Voraussetzungen und Folgen der Aufnahme von Fremdkapital durch Kapitalgesellschaften sind vielschichtig und hängen insb von der tatsächlichen Mittelverwendung und damit vom Zweck der Fremdkapitalaufnahme ab. Im Konzern sind zusätzlich die Verrechnungspreisgrundsätze zu beachten.
Klaus Wiedermann
Auswirkungen von COVID-19 auf den Jahres- und Konzernabschluss sowie den (Konzern-)Lagebericht zum 31. 12. 2019
Analyse nach UGB und IFRS – Die Auswirkungen der Ausbreitung von COVID-19 auf die Rechnungslegung nach UGB und IFRS zum 31. 12. 2019.
Die Corona-Pandemie hat in kürzester Zeit zu gravierenden wirtschaftlichen Veränderungen geführt, welche Unternehmen vor neue Herausforderungen stellen. Dies zieht zahlreiche Fragen im Bereich der Rechnungslegung für Unternehmen mit Stichtag 31. 12. 2019 nach sich. Im nachfolgenden Beitrag analysieren die Autoren die Auswirkungen auf den Jahres- und Konzernabschluss nach UGB und IFRS.
Christine Dicken / Christoph Wimmer / Hans Hartmann
COVID-19 und die Auswirkungen auf das öffentliche Rechnungswesen
COVID-19 und die Auswirkungen auf das öffentliche Rechnungswesen.
Seit Ende Februar sind die Auswirkungen der Verbreitung des Coronavirus COVID-19 in Europa massiv spürbar und stellen jede rechnungslegende Organisation vor große Herausforderungen. Neben den inhaltlichen Aufgaben (staatliche Intervention, Reorganisation der Leistungserbringung, Umsetzung liquiditätsstärkender Maßnahmen, Hebung von kurzfristigen Kostenreduktionspotentialen etc) stellt sich oft auch die Frage, wie die Auswirkungen von COVID-19 in der Finanzberichterstattung reflektiert werden müssen.
Bernhard Schatz / Hans Hartmann
COVID-19-Auswirkungen auf UGB/IFRS (Zwischen-)Abschlüsse 2020
Praktische Analyse anhand eines Textilhandelsunternehmens.
COVID-19 und die von den Regierungen beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung und Hilfspakte haben massive wirtschaftliche Auswirkungen auf fast alle Unternehmen. Für Abschlüsse zum 31. 12. 2019 wird COVID-19 allgemein als nicht zu berücksichtigendes, wertbegründendes Ereignis nach dem Stichtag gesehen. Die bilanzielle Berücksichtigung der Krise erfolgt daher erstmalig in Abschlüssen mit Stichtagen im Jahr 2020. Der Beitrag analysiert die bilanziellen Auswirkungen anhand eines Textilhandelsunternehmens.
Klemens Eiter / Karl Stückler
 
Die gesetzlichen Begleitmaßnahmen zum COVID-19-Shutdown im Wirtschaftsrecht
Änderungen im Insolvenzrecht, Zivilrecht, Gesellschaftsrecht.
Die folgenschweren Maßnahmen der Bundesregierung, die legistisch durch das COVID-19-Maßnahmengesetz untermauert wurden und am 16. 3. 2020 in Kraft traten, wurden von einer großen Anzahl von Gesetzen begleitet, um die Konsequenzen für Unternehmen abzufedern. Der folgende Beitrag stellt die wichtigsten Begleitmaßnahmen im Bereich des Wirtschaftsrechts kurz dar.
Dietmar Dokalik
 
Pensionszusagen: Sonderfragen zur Darstellung im Jahresabschluss
Bilanzielle Behandlung von ausgelagerten bzw rückgedeckten Pensionsverpflichtungen.
In der Praxis werden häufig Pensionszusagen getroffen, welche durch Auslagerung oder Rückdeckung besichert werden. Die Frage der bilanziellen Behandlung (Brutto- oder Nettodarstellung) ist dabei jedoch nicht restlos geklärt, da die gesetzlichen Anforderungen (UGB und EStG) insb durch AFRAC 27 und den EStR 2000 zwar ergänzt/konkretisiert werden, die rechtlichen Ausgestaltungen in der Praxis diesbezüglich jedoch nicht vollumfänglich berücksichtigt werden. Ziel des Beitrages ist es daher einen Überblick über die aktuellen rechtlichen Anforderungen und Rahmenbedingungen zu geben und auf Basis gängiger Vertragsformen die bilanzielle Behandlung darzustellen.
Heimo Czepl / Christian Steiner
 
Fragen aus der Praxis
Wie sind Änderungen des Steuersatzes bei der Bilanzierung latenter Steuern zu berücksichtigen?
Dominik Permanschlager