JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert.
Sie können manche Teile der Website daher leider nicht verwenden.
Zeitschriften Cover

Der Jahresabschluss
Zeitschrift für Bilanzierung und Rechnungslegung

Inhaltsverzeichnis

ISSN: 2521-3237
Reihe: DJA - Der Jahresabschluss
Verlag: Manz Verlag Wien
Format: Zeitschrift
Jahrgang 2019
Berichtigung von Bilanzierungsfehlern
Klaus Wiedermann
 
IFRS/AFRAC
→ Änderungen an IAS 1 und IAS 8 zur Definition von Wesentlichkeit verabschiedet
→ Entwurf zu Änderungen an IAS 37 zur Bilanzierung von Drohverlustrückstellungen veröffentlicht
→ Veröffentlichung des Entwurfs der AFRAC-Stellungnahme 33: Kapitalkonsolidierung (UGB)
STEUERRECHT
→ Voraussetzung einer Rückstellungsbildung wegen strafbaren Verhaltens
→ Alineare Aufteilung des Veräußerungserlöses
→ Rechnung für Vorsteuerabzug nicht zwingend erforderlich
→ Vorsteuerabzug iZm geplantem Beteiligungserwerb
→ Wertpapierleihe
→ Mindestanforderungen an eine Prognoserechnung bei Vermietung
DIVERSES
→ Sammelnovelle Gold-Plating
 
Berücksichtigung von Fehlerkorrekturen in Jahres- und Konzernabschlüssen gemäß UGB – Teil 1
Mögliche Vorgehensweisen aus Sicht des Erstellers.
Der vorliegende Beitrag behandelt – in zwei Teilen – das Thema aus unternehmensrechtlicher Sicht hinsichtlich Jahres- und Konzernabschlüssen und beschäftigt sich mit Fragen wie der Definition von Fehlern, der Vorgangsweise bei der Korrektur aus Sicht des Erstellers (Teil 1) und deren Auswirkungen auf die Abschlussprüfung (Teil 2). Berücksichtigung finden dabei auch die Auswirkungen von inhaltlichen Fehlern auf die (potenzielle) Nichtigkeit eines Jahresabschlusses.
Werner Gedlicka
Berücksichtigung von Fehlerkorrekturen in Jahres- und Konzernabschlüssen gemäß UGB – Teil 2
Auswirkungen von Fehlern auf die Abschlussprüfung
Der vorliegende Beitrag behandelt – in zwei Teilen – das Thema aus unternehmensrechtlicher Sicht hinsichtlich Jahres- und Konzernabschlüssen. Nachdem in Teil 1 bereits grundlegende Fragen und die Vorgangsweisen bei der Korrektur aus Sicht des Erstellers behandelt wurden, beschäftigt sich Teil 2 nun mit deren Auswirkungen auf die Abschlussprüfung.
Werner Gedlicka
Fehlerberichtigung in der internationalen Rechnungslegung
Fehler fehlerfrei korrigieren:
Der Beitrag behandelt die Korrektur von Fehlern in der internationalen Rechnungslegung.
Dominik Permanschlager
Die Bilanzberichtigung im Steuerrecht
Subjektive und objektive Bilanzierungsfehler im Lichte von Verjährung und Wurzelberichtigung
Eine Bilanzberichtigung ist nicht nur bei einer Betriebsprüfung ein unangenehmes Thema, hat sie doch wesentliche Auswirkungen auf den Cashflow eines Unternehmens, da regelmäßig mit unvorhergesehen hohen Nachzahlungen an Umsatz- und Körperschaftsteuer gerechnet werden muss. Dass solche sogar aus Jahrzehnte zurückliegenden Bilanzierungsfehlern resultieren können, legt dieser Beitrag näher dar.
Klaus Wiedermann
 
Praxisbeispiel zur Bilanzierung von Fehlerkorrekturen
Wie geht man bei Fehlerkorrekturen richtig vor?
Das Beispiel stellt die Vorgehensweise bei der Korrektur von Bilanzierungsfehlern nach IFRS, UGB und Steuerrecht dar.
Dominik Permanschlager, Gerhard Wolf, Klaus Wiedermann
 
Wertminderungsdiskontierungssatz
Kritische Aspekte und praktische Anwendungsfälle
Bei Tests bezüglich der Werthaltigkeit von Vermögenswerten innerhalb eines Unternehmens nimmt die Festsetzung eines angemessenen Wertminderungsdiskontierungssatzes eine besondere Rolle ein. Obwohl IAS 36 gewisse Richtlinien bei der Bewertung der Kapitalkosten bereitstellt, gibt es dennoch kontroverse Ansichten bezüglich der exakten Berechnung unter Experten in diesem Fachbereich. Der folgende Artikel fokussiert sich vorrangig auf die zu berücksichtigende Länderrisikoprämie und bezieht Stellung zu einer potenziellen Doppelzählung genannter Prämie bei der Kalkulation des zugrundeliegenden Diskontierungssatzes.
Corina Moza / Daniel Turnheim
 
IFRIC 23 – Herausforderungen und Handlungsbedarf
Neue Wege zur Bilanzierung von steuerlichen Unsicherheiten.
IFRIC 23 Unsicherheit bezüglich der ertragsteuerlichen Behandlung (Uncertainty over Income Tax Treatments) wurde im Juni 2017 veröffentlicht. Die Übernahme in den Rechtsbestand der Europäischen Union (Endorsement) wird für das 3. Quartal 2019 erwartet. IFRIC 23 tritt für Geschäftsjahre in Kraft, die am oder nach dem 1. 1. 2019 beginnen.
Alexandra Winkler-Janovsky
 
Digitalisierung im Rechnungswesen: Bitte nicht berühren!
Das Rechnungswesen der Zukunft.
In einer Welt, in der die Transparenz von Unternehmensabläufen und deren Dokumentation sowie das Sammeln von BIG DATA zunehmend an Bedeutung gewinnen, schreitet die Übersetzung von analogen Rechnungswesenprozessen in die digitale Welt voran. Betrachtet man die klassischen End-to-end-Prozesse in einem Unternehmen – purchase-2-pay (P2P), order-2-cash (O2C) und record-2-report (R2R) – so setzen sich diese aus mehreren Prozessbestandteilen zusammen, die in unterschiedlichen Abteilungen abgebildet werden. Diese sind oft mit hohem Zeit- und Personalaufwand verbunden. Möchte man diese Prozesse nun (zur Gänze) digitalisieren, beinhaltet dies die Analyse der IST-Prozesse, Definitionund Digitalisierung der SOLL-Prozesse. Die Umsetzung des SOLL-Prozesses bedeutet Veränderung, die von allen involvierten Personen mitzutragen ist. Erfolgversprechend ist die Digitalisierung dann, wenn für sämtliche Beteiligte der Mehrwert des gehobenen Rechnungswesenprozesses erkennbar ist. Ein Mehrwert ergibt sich durch die Automatisierung von Abläufen und Minimierung von Fehlerquellen, wodurch Zeiten für qualifiziertere Tätigkeiten gewonnen werden können. Nachfolgend sollen die Möglichkeiten anhand eines digitalisierten Eingangsrechnungsprozesses dargelegt werden.
Eberhard Bayerl / Michael Ginner / Kirstin Krippner
 
Fragen aus der Praxis
Wird der EURIBOR tatsächlich abgeschafft und was kommt danach?
Christian Steiner
Welche Vermögen kommen für eine Einbringung nach Art III UmgrStG in Betracht und WER kommt als Übernehmer in Frage?
Christian Steiner