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Fachzeitschriften

EF-Z

Zeitschrift für Familien- und Erbrecht

ISSN: 2226-0412
Reihe: Zeitschrift für Familien- und Erbrecht (EF-Z)
Verlag: Manz Verlag Wien
Format: Zeitschrift
Jahrgang 2017



Aktuelles Inhaltsverzeichnis als PDF downloaden.
 
Praktisch umsetzbare Inhalte, die Sie zur besten Lösung führen!
  • Aktuellste Entscheidungen der Höchst- und Instanzgerichte mit Praxistipps und Anmerkungen
  • Beiträge von Fachleuten zu praktischen Fragen – zB Unterhalt, Sachwalterschaft, Scheidung, Erbrecht
  • Checklisten – zB Gewaltschutz, Gebühren, Krankenversicherung
  • Muster – zB Vorwegvereinbarung über eheliches Gebrauchsvermögen
  • Serviceteile zur Unterhaltsbemessung
  • Neues aus der Gesetzgebung
Alle Bereiche des Familienrechts
  • Abstammung und Adoption
  • Kindschaftsrecht
  • Ehe, Scheidung, Lebenspartnerschaft 
  • Unterhalt; Unterhaltvorschuss
  • Recht der Lebensgemeinschaften
  • Sachwalterschaft, Unterbringung, Heimaufenthalt
  • Gewaltschutz
  • Erbrecht und Verlassenschaftsverfahren
  • Sozialversicherungsrecht
  • Verfahrens- und Kostenrecht
  • Internationales Familienrecht
Redaktion
HR d OGH Dr. Edwin Gitschthaler (Chefredakteur)
Univ.-Prof. Dr. Constanze Fischer-Czermak
Mag. Andreas Tschugguel

Erscheinungsweise

Jährlich 6 Hefte.
Erscheint 2017 im 12. Jahrgang.

Bezugspreis
Jahresabonnement 2017 EUR 131,- inkl. Versand (in Österreich)
Kennenlern-Abonnement 2017: 2 Hefte EUR 15,– inkl. Versand (in Österreich)

Das Abonnement verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn nicht spätestens sechs Wochen vor Jahresende eine schriftliche Kündigung bei Manz eingelangt ist.

Bezugsbedingungen für Kennenlern-Abonnement
Der Besteller sichert zu, die Zeitschrift in den letzten 12 Monaten nicht im Abonnement bezogen zu haben. Das Zeitschriftenabonnement verlängert sich, wenn der Besteller nicht spätestens eine Woche nach Erhalt des letzten Heftes schriftlich kündigt. Die weiteren Hefte werden anteilsmäßig nach dem jeweils gültigen Jahresabonnementspreis verrechnet. Preise inklusive MWSt und Versand im Inland.

Testimonial
Hon.-Prof. Dr. Gerhard Hopf, Chefredakteur der ÖJZ:
"Die dynamische Weiterentwicklung des Familienrechts durch Rechtspolitik und Rechtsprechung erfordert eine spezielle Fachzeitschrift, die den wachsenden Informationsbedürfnissen der Rechtspraxis auf diesem Gebiet gezielt Rechnung trägt. Die EF-Z erfüllt diesen Anspruch in höchstem Maß."

Aktuelles Inhaltsverzeichnis als PDF downloaden.
Zielgruppen
Rechtsanwälte, Gerichte, Notare, Richter, Sachwalter, Jugendwohlfahrtsträger, Patientenanwälte, Bewohnervertreter, Standesbeamte, Gerichtssachverständige, Mediatoren

Erscheinungsweise
Jährlich 6 Hefte (Jänner, März, Mai, Juli, September, November)

Anzeigenformate (Breite x Höhe in mm) und Preise
Alle Preise zzgl. 5 % Werbeabgabe und 20 % USt.
1/1 Seite 167 x 250 EUR 1.004,–
1/2 Seite 167 x 121 EUR 565,–
Abfallendes Format: 10 % (mindestens EUR 79,–)
Farbzuschlag: EUR 332,– pro Farbe
Platzierungszuschlag: 20 %
Abfallendes Format: A4, 210 x 297 mm mit 5 mm Überfüller

Beilagen
Bis 40 g EUR 403,– p.T.

Jahresabschlüsse
Rabattstaffel 3 x 5 %, 6 x 10 %

Auflage
1.100 Exemplare

Anzeigenschluss

4 Wochen vor Erscheinungstermin.

Sonderwerbeformen, Beihefter und ONLINE auf Anfrage

Druckvorlagen
Ausschließlich PDF ab der Version 1.3 mit eingebetteten Schriften sowie unkomprimierten, eingebetteten Abbildungen im CMYK-Farbraum oder Graustufe, mit einer Auflösung von 2400 dpi.

Einzelbilder: Pixelbilder: Format TIFF, Auflösung 300 dpi bei Endgröße
Vektorgrafik: Format EPS mit eingebetteten Schriften
Vergeben Sie bitte Datei-Namen, wie zB „Firmenname_bezeichnender_Inseratename.pdf“
Daten bis 5 MB können Sie per E-Mail an produktion@manz.at schicken, größere Datenmengen via ftp-Server.

Rückfragen für drucktechnische Details:
Ing. Bettina Tulla
Tel.: +43 1 531 61-365 • E-Mail: zeitschriftenproduktion@manz.at

Anzeigenleitung
Heidrun R. Engel, Johannesgasse 23, 1010 Wien
Tel.: +43 1 531 61-310 • Fax: +43 1 531 61-181 • heidrun.engel@manz.at
Richtlinie zur Erstellung von Beiträgen in der Zeitschrift für Familien- und Erbrecht

Sehr geehrte Autorin, sehr geehrter Autor!
Mit dieser Richtlinie will der Verlag Manz Ihnen eine Hilfe für die Erstellung von Beiträgen in Zeitschriften geben und den Ablauf von der Einreichung des Manuskripts bis zur Publikation erklären.


Erstellung des Manuskripts
Das Zeichenlimit beträgt in der Zeitschrift 25.000 Zeichen (inklusive Fußnoten und Leerzeichen). In Word sehen Sie diese Zahl unter „Extras“ -> „Wörter zählen“ -> Kästchen „Fußnoten berücksichtigen“ anhaken. Eine Druckseite umfasst etwa 5.500 bis 6.000  Zeichen (abhängig von der Anzahl der Fußnoten und der Länge der Überschriften).

Bei Zitaten bitten wir Sie sich an die von Friedl/Loebenstein herausgegebenen „Abkürzungs- und Zitierregeln“,
AZR, 7. Auflage 2012 zu halten. Bitte beachten Sie auch das Update-Service der AZR.

Soweit im Manuskript auf natürliche Personen Bezug genommen wird, wird der leichteren Lesbarkeit halber nur die männliche Form angeführt (dh weder „Notarin und Notar“ noch „Notar/in“ oder „NotarIn“, sondern nur „Notar“).

Beachten Sie bitte außerdem die Bearbeitungsrichtlinien der EF-Z am Ende dieses Textes!

In der Zeitschrift EF-Z wird grundsätzlich die neue Rechtschreibung verwendet. Bitte bedenken Sie vor allem bei einer Rechtschreibprüfung am Computer, dass Originalzitate – nur wenn sie unter Anführungszeichen stehen – (Gesetzestexte, parlamentarische Erläuterungen usw.) in der Originalschreibweise wiedergegeben werden.

Zur Erleichterung  der Produktion verwenden Sie bitte die MANZ-Formatvorlagen. Dort sehen Sie auch sämtliche Teile (Überschrift, Aufzählungszeichen, Abstract, Infobox etc.), die Ihr Manuskript enthalten muss.

Ein konkretes Beispiel für eine optimale Gestaltung eines Manuskripts finden Sie am Ende dieses Textes. Bei der inhaltlichen Gestaltung ist es entscheidend, sich am Leser zu orientieren. Die Aussage eines Textes soll durch Gliederungen, Zwischenüberschriften  und Hervorhebungen deutlich gemacht werden. Bedenken Sie bitte auch, dass Leser wenig Zeit haben und fassen Sie sich kurz.

Schicken Sie das endgültige Manuskript als Word-Datei per E-Mail an den Redakteur der EF-Z unter der Adresse nadine.boesch[at]manz.at.

Grafiken

Wenn in Ihrem Manuskript Bilder (z.B. Grafiken, Abbildungen oder Fotos) vorkommen, machen Sie bitte im Manuskript durch das eingefügte Bild oder einen Hinweis deutlich, an welcher Stelle das Bild abgedruckt werden soll. Weiters ersuchen wir Sie, die Bilder separat in einer eigenen Datei zu schicken. Die Mindestauflösung für Druck ist 300 dpi in Graustufen in der gewünschten Größe. Als Dateiformat verwenden Sie bitte *.tiff, *.eps, *.pdf  oder *.jpg.

Ablauf bis zur Imprimatur (Druckfreigabe)
Das eingereichte Manuskript wird von der Redaktion begutachtet. Falls sich Fragen oder Änderungsvorschläge ergeben, kontaktieren wir Sie.
Danach wird das Manuskript im Verlag lektoriert, korrekturgelesen und eine Fahne erstellt, die wir Ihnen als pdf-Datei zuschicken. Diese Fahne entspricht im Groben dem Layout im Heft. Der genaue Seitenumbruch wird allerdings erst bei der Zusammenstellung des Heftes festgelegt.
Bitte sehen Sie die Fahne durch und korrigieren bzw. ergänzen Sie Fehlendes. Sie können die Korrekturen gleich direkt am Ausdruck vornehmen. Wenn Sie auf Ihrer Fahne kleine schwarze Kästchen vorfinden, handelt es sich um sogenannte Blockaden. Mit Blockaden werden Stellen gekennzeichnet, an denen sich Fehler befinden. Die unterfertigten Korrekturen faxen Sie an den Verlag (Fax: 01/53 161-399) oder senden Sie eingescannt an die Redakteurin. Mit den von Ihnen angeführten Änderungen ist die Fahne imprimiert (zum Druck freigegeben). Bitte senden Sie die Fahne vollständig zurück und nicht nur die Seiten, auf denen Sie Ausbesserungen vorgenommen haben. Der Umfang der Korrekturen sollte sich auf Rechtschreibfehler und Einschübe von einigen Zeilen beschränken.
Bei Änderungen in den Fußnoten wird der Fußnotenapparat im Verlag korrigiert. Bedenken Sie aber bitte, dass Sie vielleicht innerhalb der Fußnoten Verweise gesetzt haben, die ebenfalls von den Änderungen betroffen sind. Diese Korrekturen nehmen Sie bitte selbst vor.

Werknutzungserklärung
Gleichzeitig mit der Fahne bekommen Sie vom Verlag eine Werknutzungserklärung, die Sie bitte vollständig ausgefüllt an den Verlag zurückschicken. Ohne unterschriebene Werknutzungserklärung kann der Verlag Ihr Manuskript nicht publizieren.
Ihr Beitrag wird neben der Print-Publikation auch in der Rechtsdatenbank (RDB) aufgenommen.

Honorar
In der Werknutzungserklärung geben Sie bitte auch Ihre Bankverbindung an. Wenn Sie umsatzsteuerpflichtig sind, benötigt der Verlag zur Auszahlung Ihre UID-Nummer. Das Honorar wird nach dem Erscheinen der Zeitschrift überwiesen.
 
Zusendung Autorenexemplar / pdf-Datei
Nach dem Erscheinen der Zeitschrift erhalten Sie Ihr Autorenexemplarmit der Post. Falls Sie eine pdf-Datei Ihres Beitrags für Ihre eigene, nicht gewerbliche Homepage benötigen, geben Sie Ihre E-Mail-Adresse auf der Werknutzungserklärung bekannt. Der Verlag schickt Ihnen zusätzlich eine E-Mail mit der pdf-Datei.

Für weitere Fragen steht Ihnen Ihre EF-Z-Zeitschriftenredakteurin Mag. Nadine Bösch gerne zur Verfügung
(E-Mail: nadine.boesch[at]manz.at; Tel: 01/53 161-144; Fax: 01/53 161-399)

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank für Ihre Mitarbeit!
Ihr MANZ-Redaktionsteam

Anhang: Besondere Bearbeitungsrichtlinien der EF-Z

I. EF-Z Abkürzungen


AG Antragsgegner
ASt Antragsteller
ausf ausführlich (in den FN)
   
Bekl Beklagter
bekl beklagte
beklP beklagte Partei
BerG Berufungsgericht
Bf Beschwerdeführer
BMJ Bundesministerium für Justiz
bzw beziehungsweise
   
dzt derzeit
   
E Entscheidung
ErläutRV Erläuterungen zur Regierungsvorlage
EV Einstweilige Verfügung
ErstG Erstgericht
Erstbekl Erstbeklagter
ExBGr Exekutionsbemessungsgrundlage
   
gem gemäß
ggt gegenteilig
GrundbuchsG Grundbuchsgericht
   
hL herrschende Lehre
hM herrschende Meinung
hRsp herrschende Rechtsprechung
stRsp ständige Rechtsprechung
   
idR in der Regelung
idS in diesem Sinn
iHv in Höhe von
insb insbesondere
iSd im Sinne des (bei Paragrafen)
iS des im Sinne des (bei Worten)
iVm in Verbindung mit
iZm in Zusammenhang mit
   
jew jeweils
JWT Jugendwohlfahrtsträger
   
Kl Kläger
KV Krankenversicherung
   
lt laut
   
Mj Minderjährige
mj minderjährig
mN mit Nachweis/en
mtl monatlich
mwN mit weiteren Nachweisen
   
österr österreichisch
   
PflegschaftsG Pflegschaftsgericht
   
RA Rechtsanwalt
Rek Rekurs
ao Rev außerordentliche Revision
RekFrist Rekursfrist
RekWerber Rekurswerber
Rev Revision
RevRek Revisionsrekurs
RL Richtlinie
Rsp Rechtsprechung
   
s siehe
SHT Sozialhilfeträger
stRsp ständige Rechtsprechung
SVA Sozialversicherungsanstalt
SVGutachten Sachverständigengutachten
   
tw teilweise
   
UBGr Unterhaltsbemessungsgrundlage
uU  
uzw und zwar
uU unter Umständen
   
v vom beim datum
va vor allem
VerlassenschaftsG Verlassenschaftsgericht
verpflP verpflichtete Partei
vgl vergleiche
   
zB zum Beispiel
zT zum Teil
zutr zutreffend



   

  
















   







   

















   
























   











   

   

   

   

























II. Diese Worte werden in der folgenden Schreibweise wiedergegeben


dBGH oder dBVerfG nicht: d BGH oder d BVerfG
aufgrund nicht: auf Grund
außerehelich nicht: ae
Erblasser nicht: Erbl
erkennende Senat nicht: erk Senat
Lebensjahrs nicht: Lebensjahres oder Lj
Wohles nicht: Wohls
Kindeswohls nicht: Kinderwohles
potenziell Nicht: potentiell
Rechtes nicht: Rechts
Senats nicht: Senates
Siehe – Siehe (nur das kleine siehe wird abgekürzt)
selbständig nicht: selbstständig


III. Regeln

Bitte nach AZR zitieren (Va Rsp, BGBl und Literatur!)
Generell: Keine Abkürzungspunkte!!!


Wichtige Zitierweisen:

1.) Entscheidungen/Geschäftszahlen:
⇒ OGH-Rsp wird nur mit der GZ zitiert (ohne „OGH“ und Datum), bei den Instanzen wird das Gericht angeführt.

⇒ Nach der GZ des OGH wird die Fundstelle nur noch durch Blank getrennt und nicht mit „=“,
also: 4 Ob 123/06x EF 77.249 oder 1 Ob 639/90 EvBl 1991/64
nicht: 4 Ob 123/06x, EF 77.249; 4 Ob 123/06x = EF 77.249
aber: 4 Ob 123/06x; SZ 71/10 ⇒ der Strichpunkt bleibt, denn er deutet ein neues Zitat an.

⇒ Aufzählungen von EF- od RIS-Justiz-Fundstellen werden nur mit Beistrich getrennt (EF xxx.xxx, xxx.xxx)

⇒ Generell: nur Jahrgang/Nummer, ohne Seitenzahl.

2.) Literatur:
⇒ bei der Erstzitierung: Autor, Titel Band (Jahr) Seite [also: Kopetzki, Unterbringungsrecht I (2003) 393] ; bei Folgezitaten:
Autor, Titel Band Seite [Kopetzki, Unterbringungsrecht I 393]
Autor, Titel Seite [Kopetzki, Unterbringungsrecht 393]
Autor, Titel Rz [Kopetzki, Unterbringungsrecht Rz 12]

⇒ kein Beistrich zwischen Autor und Titel bei:
Autor in Rummel³ § XX Rz XX
Autor in Schwimann³ § XX Rz XX
Autor in Fasching/Konencny² § XX Rz XX
Autor in KBB² § XX Rz XX
Autor in Angst² § XX Rz XX

⇒ Zwischen der Nennung des Titels und der Seite wird kein Beistrich gesetzt.

⇒ aaO (=am angeführten Ort) ersetzt den Titel: also Kopetzki aaO 393.

3.) Gesetze:
⇒ § 148 Abs 1 Satz 3 ABGB

⇒ §§ 148, 284 ABGB
ist ein Abs bzw eine Z angeführt, wird das §-Zeichen wiederholt!
§ 148 Abs 1, § 284 ABGB (nicht §§ 148 Abs 1, 284 ABGB).

4.) Abkürzungen:
Keine Abkürzungen in den Leitsätzen, außer: zB, bzw, usw.


IV. Formatvorlage

Rechtsprechung:
⇒ Wird zu einer Entscheidung nur der RS, dh kein Sachverhalt/Anmerkung abgedruckt, entfallen auch die Geschäftszahlen der Unterinstanzen in der Marginalie, ansonsten werden sie angeführt.

⇒ Wird eine Entscheidung mit Sachverhalt/Entscheidungsgründen abgedruckt, sollte ein Infokasten erstellt werden (kurze Info zum Inhalt der Entscheidung).

⇒ In den Infokästen dürfen keine Fußnoten gesetzt werden.

⇒ Gibt es verschiedene Rechtssätze zu mehreren verschiedenen Normen in einer Entscheidung, werden die Normen mit Ziffern aufgezählt, die einzelnen RS mit Pfeilen.

Bsp 1:
1. § 391 ZPO
Im außerstreitigen Aufteilungsverfahren kann eine Aufrechnung einer – zwischen Ehegatten – auf den streitigen Rechtsweg gehörenden Unterhaltsforderung mit einer Ausgleichszahlung nicht vorgenommen werden kann.
2. § 94 ABGB; §§ 81 ff EheG
⇒ Kommt Leistungen eines Ehegatten für Kreditrückzahlungen, Betriebskosten und öffentlichen Abgaben betreffend die Ehewohnung Unterhaltscharakter zu, unterliegen sie nicht dem Verfahren nach den §§ 81 ff EheG und können zu keiner Ausgleichszahlung führen. Handelt es sich hingegen um Leistungen, denen jeder Unterhaltscharakter fehlt, ist aufzuteilendes Vermögen der Ehegatten betroffen.
⇒ Kommt Leistungen eines Ehegatten für Kreditrückzahlungen, Betriebskosten und öffentlichen Abgaben betreffend die Ehewohnung Unterhaltscharakter zu, unterliegen sie nicht dem Verfahren nach den §§ 81 ff EheG und können zu keiner Ausgleichszahlung führen. Handelt es sich hingegen um Leistungen, denen jeder Unterhaltscharakter fehlt, ist aufzuteilendes Vermögen der Ehegatten betroffen.

Bsp 2:
§ 94 ABGB
⇒ Kommt Leistungen eines Ehegatten für Kreditrückzahlungen, Betriebskosten und öffentlichen Abgaben betreffend die Ehewohnung Unterhaltscharakter zu, unterliegen sie nicht dem Verfahren nach den §§ 81 ff EheG und können zu keiner Ausgleichszahlung führen. Handelt es sich hingegen um Leistungen, denen jeder Unterhaltscharakter fehlt, ist aufzuteilendes Vermögen der Ehegatten betroffen.
⇒ Kommt Leistungen eines Ehegatten für Kreditrückzahlungen, Betriebskosten und öffentlichen Abgaben betreffend die Ehewohnung Unterhaltscharakter zu, unterliegen sie nicht dem Verfahren nach den §§ 81 ff EheG und können zu keiner Ausgleichszahlung führen. Handelt es sich hingegen um Leistungen, denen jeder Unterhaltscharakter fehlt, ist aufzuteilendes Vermögen der Ehegatten betroffen.