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Rafi Zabor

Der Bär kommt heim

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ISBN: 978-3-942914-22-2
Verlag: Chalice, W.W. Norton
Format: Flexibler Einband
528 Seiten; 21.5 cm x 13.5 cm, 2017

Hauptbeschreibung

Ein liebenswürdiger Bär, der Shakespear und Ibn Arabi liest, mit seinem Freund Jones bei Bier und Whiskey über die hintergründige Tragikomödie des Lebens philosophiert und obendrein Saxofon spielt wie ein junger Gott – solche vielfarbigen Fäden verwebt Rafi Zabor in diesem, mit dem PEN / Faulkner Award ausgezeichneten Roman zu höchst unterhaltsamer, humorvoller, großartiger Literatur, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Auf seinem herzergreifend menschlichen Selbstfindungsabenteuer schlägt sich unser tierischer New Yorker Held mit seiner glühenden Leidenschaft für wahrhaft guten Jazz durch dorniges Dickicht seinen Einstieg ins Musikerleben. Er bewährt sich auf der Flucht vor der Polizei und hinter Gefängnismauern, tourt mit ziemlich abgedrehten Bandmitgliedern durch die amerikanische Provinz, spielt sich in verrauchten Jazzclubs die Seele aus dem Leib und gerät in die Fänge einer brennenden Liebe zur schönen Biologin Iris, bevor er nach vielen Irrungen und Wirrungen schließlich sein wirkliches Zuhause findet. Den Klängen dieses Lebens in mitreißenden Rhythmen, bezaubernden Akkordfolgen und überraschenden Tempowechseln folgend, wächst uns in diesem Buch ein großer Liebender und Menschenfreund mit seinen tiefen geistigen Einsichten und seiner unerschrockenen Daseinsfreude mit jeder Zeile näher an unser Bärenherz. Phantasievoll, spannend, intelligent, witzig, cool und sehr erotisch – kurzum ein wirklich jazziger Roman auf hohem sprachlichen Niveau in der meisterhaften deutschen Übersetzung von Karsten Singelmann.

»In diesem meisterhaften Roman hat Rafi Zabor die Wirklichkeit auf eine Art neu erfunden, dass man einfach an sie glauben muss. Dies ist opulenteste Literatur, voller Überraschungen, Humor und echter Originalität« (Don DeLillo). | »Ein literarisches Juwel von funkelndem Witz und bärenmäßiger Weisheit!« (The New Yorker). | »Ein Buch, das mitten ins Herz der Dinge trifft, berührend wie ein großes Jazzsolo, das in unserer Erinnerung nachklingt« (Washington Post). | »Ein großartiges Buch, wahrscheinlich das beste, das ich jemals darüber gelesen habe, was es bedeutet, ein Musiker zu sein. Die spirituelle Odyssee von Rafi Zabors zutiefst menschlichem Bären ist eine erfrischende Lektüre« (Andy Summers, Gitarrist von The Police). | »Was wirklich beeindruckt, ist die große Menschlichkeit dieses Buches. Ein außergewöhnliches Vergnügen, oft schmerzhaft komisch, voller tiefer Einsichten in die Bedingungen des Mensch- und des Bärseins« (Jazzwise). | »Ein großartiger, pelzhaariger Roman mit einem herrlichen, pelzhaarigen Geschöpf, das wunderbare, große, pelzhaarige Fragen stellt« (Literary Review). | »Ein vergnügter, phantasievoller Bärenblick auf die Liebe, die Musik, die Entfremdung und das Menschsein« (Publishers Weekly).

Herausgeber/Autor


Mitarbeiter

Übersetzt von Karsten Singelmann