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Zeitschriften Cover

Österreichische Zeitschrift für
PFLEGERECHT

Inhaltsverzeichnis

ISSN: 2079-0953
Reihe: Österr. Zeitschrift f. Pflegerecht (ÖZPR)
Verlag: Manz Verlag Wien
Format: Zeitschrift
Jahrgang 2017 - mehr unter http://oezpr.manz.at
Ende des Pflegeregresses! Pflegerechtstag in Linz am 17. 10. 2017
Dr. Martin Greifeneder, Dr. Klaus Mayr, LL.M.
 
Intro
EU-Datenschutz-Grundverordnung nimmt auch Einzug in den Pflegealltag
Meinhild Hausreither, Christian Gepart und Klaus Mayr
Auswirkungen der Datenschutz-Grundverordnung auf den Gesundheits- und Sozialbereich (Teil 1)
Einführung.
Ab 25. 5. 2018 gilt die neue Rechtslage im Datenschutz. Die Datenschutz-Grundverordnung der EU wird massive Auswirkungen auf die Heim- und Pflegepraxis und den gesamten Gesundheits- und Sozialbereich haben. Im Rahmen dieses Beitrags wird ein Überblick über die neue Rechtslage verschafft. Während im Teil 1 allgemeine Informationen und Regelungsinhalte den Einstieg in die Datenschutz-Grundverordnung erleichtern sollen, wird der Fokus in Teil 2 und 3 auf konkrete Pflichten und Betroffenenrechte gerichtet, die künftig von jeder Einrichtung im Gesundheits- und Sozialbereich zu beachten sind.
Dr. Werner Pilgermair
Soziale Konflikte in Pflegeberufen
Mobbing.
Dieser Beitrag zeigt Ursache und Auswirkung von Mobbing und Konflikten am Arbeitsplatz auf und geht dann auf die gesetzliche Verantwortung des Arbeitgebers ein, diese zu verhindern und zu lösen.
Dr.in Mag.a Veronika Hubner, MSc., Dr.in Mag.a Laura Kepplinger, MA (UAM)
GuKG-Novelle durch das GRVG 2017
Dr.in Meinhild Hausreither
 
Intro
Johannes Rudda und Martin Greifeneder
Qualitätssicherung in der häuslichen Pflege – aktuelle Entwicklungen
Pflegende Angehörige.
Was im Jahr 2001 mit einem Pilotprojekt, bei dem 879 PflegegeldbezieherInnen besucht wurden, begann, hat sich zu einem von allen Seiten geschätzten Instrumentarium entwickelt, das zu Recht als Best-Practice-Modell bezeichnet werden kann. Im Laufe der Jahre wurde der Situationsbericht als Erhebungsinstrument sukzessive weiterentwickelt und aktuellen Entwicklungen angepasst. Im folgenden Beitrag gehen wir auf die letzten Änderungen ein.
Irma Steinbauer, ADir Erwin Biringer
Gute Praxis in Alten- und Pflegeheimen
Einblick in Erfahrungen einer OPCAT-Kommission.
Beobachtete positive Praktiken aufzugreifen und zu verbreiten, sind nach dem Verständnis des österreichischen NPM ein wichtiges Element zur Förderung der Menschenrechte. Die beiden AutorInnen geben einen Einblick in die Erfahrungen aus der Tätigkeit der Kommission 2 der Volksanwaltschaft, die in Oberösterreich und Salzburg aktiv ist.
PD az. Prof. Dr. Reinhard Klaushofer, Mag.a PhDr.in Esther Kirchberger, Bakk
Pflegevorsorge – künftiger Finanzierungsaufwand und regionalwirtschaftliche Verflechtungen
Pflegevorsorge, Finanzierungsaufwand und Regionalwirtschaft.
Im Juni 2017 wurde vom Österreichischen Institut für Wirtschafsforschung im Rahmen des Forschungsprogramms „Österreich 2025“ eine wissenschaftliche Arbeit präsentiert, die den künftigen Finanzierungsaufwand und die regionalen Zusammenhänge der stationären und mobilen Langzeitpflege zum Inhalt hat. Es werden Projektionen bis 2050 vorgenommen, sofern die Rechtslage sich bis dahin nicht geändert hat. Die Annahmen basieren auf dem vorhandenen Datenmaterial der Jahre 2015/2016.
Prof. Dr. Johannes Rudda
Fragen aus der Praxis
Schließt jede Restbeweglichkeit Pflegestufe 7 aus?
Dr. Martin Greifeneder
 
Intro
Das Ende der Sachwalterschaft
Stefan Koppensteiner, Michaela Schweighofer und Hans Peter Zierl
Das 2. Erwachsenenschutz-Gesetz – die wichtigsten Änderungen aus der Sicht der Pflege (Teil 2)
Zur Neuregelung der Personensorge unter besonderer Berücksichtigung der Zustimmung zu medizinischen und pflegerischen Maßnahmen und der dauerhaften Wohnortänderung von vertretenen Personen.
Im folgenden Beitrag werden die wichtigsten Änderungen im Bereich der „Personensorge“ dargestellt. Dabei werden insbesondere die Zustimmung zu medizinischen bzw pflegerischen Maßnahmen sowie die dauerhafte Wohnortänderung von vertretenen Personen einer genaueren Betrachtung unterzogen.
Dr. Peter Barth
Fragen aus der Praxis
Meine psychisch kranke Klientin möchte in einem öffentlichen Badesee „oben ohne“ schwimmen und auf der angrenzenden Liegewiese „oben ohne“ liegen. Muss bzw darf ich (als Sachwalter) meiner Klientin das erlauben? Ist das überhaupt verboten?
HR Dr. Hans Peter Zierl
Stellt die Verwendung eines Gurtes bei einem Rollstuhl eine freiheitsbeschränkende Maßnahme dar?
MMag.a Michaela Schweighofer
 
Intro
Der Pflegeregress wird abgeschafft – was heißt das?
Matthias Neumayr und Walter J. Pfeil
Pflegeregress: Das Dilemma des Kostenersatzrechts bei Heimunterbringung
Ersatzansprüche gegenüber Bewohnern von Pflegeheimen/deren Angehörigen.
Ein wichtiges sozialpolitisches Thema ist die Unterbringung bedürftiger Personen in Alten- und Pflegeheimen, die eine besonders kostenintensive Form der Pflege und Betreuung darstellt. Auf Bundesebene wurde jüngst die seit Jahren kontrovers diskutierte Schieflage im Kostenersatzrecht bei Heimunterbringung aufgegriffen und eine „Abschaffung des Pflegeregresses“ beschlossen: Ab 1. 1. 2018 soll es den Ländern durch Einfügung zweier Verfassungsbestimmungen in das ASVG untersagt werden, Ersatzansprüche gegenüber Bewohnern von Pflegeheimen bzw deren Angehörigen geltend zu machen. Der vorliegende Beitrag beleuchtet die Schieflage im Kostenersatzrecht bei Heimunterbringung genauer und zeigt im Hinblick auf die in den letzten Wochen entbrannte Diskussion auf, wie unterschiedlich die einzelnen Bundesländer durch diese Neuregelung betroffen sein werden.
Mag.a Katrin Wetsch