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Für Autoren

Sehr geehrte Autorin, sehr geehrter Autor!
Mit dieser Richtlinie will Ihnen der Verlag MANZ eine Hilfe für die Erstellung von Beiträgen in der Zeitschrift ZVB – Zeitschrift für Vergaberecht und Bauvertragsrecht geben und den Ablauf von der Einreichung des Manuskripts bis zur Publikation erklären

Erstellung des Manuskripts
Das Zeichenlimit beträgt in der Zeitschrift bei Beiträgen 30.000 Zeichen, bei Rechtsprechungen 15.000 Zeichen (inklusive Fußnoten und Leerzeichen). In Word sehen Sie diese Zahl unter „Extras“ -> „Wörter zählen“ -> Kästchen „Fußnoten berücksichtigen“ anhaken. Eine Druckseite umfasst etwa 5.500 bis 6.000 Zeichen (abhängig von der Anzahl der Fußnoten und der Länge der Überschriften).

Bei Zitaten bitten wir Sie sich an die von Friedl/Loebenstein herausgegebenen „Abkürzungs- und Zitierregeln“,
AZR, 7. Auflage 2012 zu halten. Bitte beachten Sie auch das Update-Service der AZR.

In der Zeitschrift ZVB wird grundsätzlich die neue Rechtschreibung verwendet. Bitte bedenken Sie vor allem bei einer Rechtschreibprüfung am Computer, dass Originalzitate (Gesetzestexte, parlamentarische Erläuterungen usw.) in der Originalschreibweise wiedergegeben werden.

Zur Erleichterung  der Produktion verwenden Sie bitte die MANZ-Formatvorlagen. Dort sehen Sie auch sämtliche Teile (Überschrift, Aufzählungszeichen, Abstract, Infobox etc.), die Ihr Manuskript enthalten muss.

Konkrete Beispiele für eine optimale Gestaltung eines Manuskripts finden Sie in den pdf-Dateien. Bei der inhaltlichen Gestaltung ist es entscheidend, sich am Leser zu orientieren. Die Aussage eines Textes soll durch Gliederungen, Zwischenüberschriften  und Hervorhebungen deutlich gemacht werden. Bedenken Sie bitte auch, dass Leser wenig Zeit haben und fassen Sie sich kurz.

Schicken Sie das endgültige Manuskript als Word-Datei per E-Mail an die ZVB-Redaktion der Schriftleitung unter der Adresse zvb@vergaberecht.at. Voraussetzung für eine Annahme ist, dass die Arbeit noch nicht an anderer Stelle publiziert oder eingereicht wurde.

Grafiken
Wenn in Ihrem Manuskript Bilder (z.B. Grafiken, Abbildungen oder Fotos) vorkommen, machen Sie bitte im Manuskript durch das eingefügte Bild oder einen Hinweis deutlich, an welcher Stelle das Bild abgedruckt werden soll. Weiters ersuchen wir Sie, die Bilder separat in einer eigenen Datei zu schicken. Die Mindestauflösung für Druck ist 300 dpi in Graustufen in der gewünschten Größe. Als Dateiformat verwenden Sie bitte *.tiff, *.eps, *.pdf  oder *.jpg.
 
Ablauf bis zur Imprimatur (Druckfreigabe)
Das eingereichte Manuskript wird von der/den Schriftleitung/Herausgebern begutachtet. Falls sich Fragen oder Änderungsvorschläge ergeben, kontaktieren wir Sie.

Danach wird das Manuskript im Verlag lektoriert, korrekturgelesen und eine Fahne erstellt, die wir Ihnen als pdf-Datei zuschicken. Diese Fahne entspricht im Groben dem Layout im Heft. Der genaue Seitenumbruch wird allerdings erst bei der Zusammenstellung des Heftes festgelegt.

Bitte sehen Sie die Fahne durch und korrigieren bzw. ergänzen Sie Fehlendes. Sie können die Korrekturen gleich direkt am Ausdruck vornehmen. Wenn Sie auf Ihrer Fahne kleine schwarze Kästchen vorfinden, handelt es sich um sogenannte Blockaden. Mit Blockaden werden Stellen gekennzeichnet, an denen sich Fehler befinden. Die unterfertigten Korrekturen faxen Sie an den Verlag (Fax: 01/53 161-384) oder senden sie mit der Post. Mit den von Ihnen angeführten Änderungen ist die Fahne imprimiert (zum Druck freigegeben). Bitte senden Sie die Fahne vollständig zurück und nicht nur die Seiten, auf denen Sie Ausbesserungen vorgenommen haben. Der Umfang der Korrekturen sollte sich auf Rechtschreibfehler und Einschübe von einigen Zeilen beschränken.

Bei Änderungen in den Fußnoten wird der Fußnotenapparat im Verlag korrigiert. Bedenken Sie aber bitte, dass Sie vielleicht innerhalb der Fußnoten Verweise gesetzt haben, die ebenfalls von den Änderungen betroffen sind. Diese Korrekturen nehmen Sie bitte selbst vor.

Werknutzungserklärung

Gleichzeitig mit der Fahne bekommen Sie vom Verlag eine Werknutzungserklärung, die Sie bitte vollständig ausgefüllt an den Verlag zurückschicken. Ohne unterschriebene Werknutzungserklärung kann der Verlag Ihr Manuskript nicht publizieren. Ihr Beitrag wird neben der Print-Publikation auch in der Rechtsdatenbank (RDB) aufgenommen.

Honorar
In der Werknutzungserklärung geben Sie bitte auch Ihre Bankverbindung an. Wenn Sie umsatzsteuerpflichtig sind, benötigt der Verlag zur Auszahlung Ihre UID-Nummer. Das Honorar wird nach dem Erscheinen der Zeitschrift überwiesen.

Zusendung Autorenexemplar / pdf-Datei

Nach dem Erscheinen der Zeitschrift erhalten Sie ein Autorenexemplar mit der Post. Falls Sie eine pdf-Datei Ihres Beitrags für Ihre eigene, nicht gewerbliche Homepage benötigen, geben Sie Ihre E-Mail-Adresse auf der Werknutzungserklärung bekannt. Der Verlag schickt Ihnen zusätzlich ein E-Mail mit der pdf-Datei.

Für weitere Fragen steht Ihnen Ihr ZVB-Zeitschriftenredakteur Mag. Johannes Reiter gerne zur Verfügung
(E-Mail: johannes.reiter@manz.at; Tel: 01/531 61-398; Fax: 01/531 61-384).

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank für Ihre Mitarbeit!
Ihr MANZ-Redaktionsteam